„1000 Jahre Inkagold“

zeigt ausgewählte Exponate, die dem Besucher einen hervorragenden Überblick über die Traditionen und Zeremonien der Kulturen im Andenraum vor der Eroberung durch die Europäer vermittelt. Zugleich sind sie ein nachdrückliches Zeugnis für die Kunst der Goldschmiede im Zeitraum von 400 v. C. bis 600 n. C.

Die ausgestellten Objekte

sind ganz unterschiedlicher Art: Neben Schmuckstücken und Zierrat mit mythologischen Darstellungen finden sich Gebrauchsgegenstände und Musikinstrumente, die alle zum Nationalen Kulturerbe Perus zählen.

Einzigartig

und teilweise zum ersten Mal außerhalb Perus gezeigt, stellen die Exponate nur einen Bruchteil des ursprünglich vorhandenen immensen Goldschatzes der Inkas dar. Der größte Teil wurde von den spanischen Eroberern ab dem 16. Jahrhundert eingeschmolzen und außer Landes gebracht, ein anderer Teil von Bewohnern vor den Eroberern versteckt.

 

 

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